sade

Editorial

Hinweis in eigener Sache:
»Tunkan« lebt noch eine Weile weiter :) – Warten wirs einfach ab, wie lange ...
Zur Zeit ist ein Kriminalroman (mit dem Arbeitstitel ›Kalverams Almanach‹) in Arbeit, den ich ab Sommer 2016 bekannten Verlagen anbiete. Der für 2014 geplante Roman ›Picknick mit Miranda‹ wird als Fortsetzung des Krimis erscheinen. Ein dritter Band wird die Reihe als (Kalveram)Trilogie schließen. Vor dem Krimi kommt aber noch ... (oh je, ist das zu durcheinander? Wahrscheinlich. Mein Imageberater hat Urlaub ...) der Satire-Band »Frikawellen in der Mikrodelle«, ca. 26 Nachrichten aus dem Journal eines bizarren Paralleluniversums.

Im Dezember 2014 erschien: »Chez Mary« – Audio-CD
mit Texten aus »Giulia …« und »Mondspargel«, gelesen von Franca Pilz, Düsseldorf
Im Oktober 2014 erschien: »Alles Gute, Ben Kane«
Short Stories, 178 Seiten, 13x19cm, Softcover
Im Juli 2014 erschien: »Sloterdijks Affe«
23 Schmähungen des Feuilletons, 148 Seiten, 13x19cm, Softcover
(Näheres im Menü »Bücher«)
Bestellungen an: v.koehn@unitybox.de oder info@koehn-media.de

»Wenn das Sein das Bewußtsein bestimmt, dann möchte ich mein Bewußtsein lieber nicht haben!« (Klassisch idealistischer Denkfehler; V. Koehn)

LESUNG: Sprecherin und Vorleserin Franca Pilz las am 16. 2. 2014 im  »Château Beton« in Düsseldorf aus »Giulia und das Erdbeben von Sondrio« und »Mondspargel« – für das musikalische Rahmenprogramm sorgte Pianist und Komponist Achim Jaroschek aus Oberhausen.
www.francapilz.de

»Wer heute die Lüge und Unwissenheit bekämpfen und die Wahrheit schreiben will, hat zumindest fünf Schwierigkeiten zu überwinden. Er muss den Mut haben, die Wahrheit zu schreiben, obwohl sie allenthalben unterdrückt wird; die Klugheit, sie zu erkennen, obwohl sie allenthalben verhüllt wird; die Kunst, sie handhabbar zu machen als eine Waffe; das Urteil, jene auszuwählen, in deren Händen sie wirksam wird; die List, sie unter diesen zu verbreiten.« (Bertolt Brecht, Schriften zum Theater, 1931)

»Die moderne Literatur ist im wesentlichen eine individuelle Angelegenheit. Sie ist entweder der wahrhaftige Ausdruck dessen, was ein Mensch denkt und fühlt, oder sie ist gar nichts.« (George Orwell)

»Was ich den Zeitungen vorwerfe, ist, dass sie uns alle Tage auf unbedeutende Dinge aufmerksam machen, während wir drei- oder viermal in unserem Leben die Bücher lesen, in denen Wesentliches steht.« (Marcel Proust, Auf der Suche nach der verlorenen Zeit)

»Mondspargel« – im Oktober 2013 erschienen; siehe auch Rubrik »Bücher« und
Hör-/Leseproben unter »Texte«

»Giulia und das Erdbeben in Sondrio«
(15 Short Stories) und »Die Schwimmerin« (Vier Erzählungen) sind seit Sommer 2013 jeweils auch als ›e-book‹ über das online Vertriebsportal »neobooks« der Verlagsgruppe Droemer Knaur erhältlich.
Hör-/Leseproben unter »Texte«. Es sei darauf hingewiesen, dass der ›Lesespaß‹ dadurch getrübt sein wird, dass die ästhetisch relevanten Merkmale des konventionell gedruckten Werkes (wie Typografie, Papiersorte, Umbruch) beim ›e-reading‹ komplett verloren gehen. Als Grundlage der digitalen Manuskript-Umwandlung dient ein unformatiertes Word-Dokument; als Ergebnis erhalten Autor und Leser ein Layout, das den Namen nicht verdient, einen einfallslosen Satz aus Standard-Schriften und einen automatisierten Umbruch mit Wortabständen jenseits von Gut und Böse ;-) Ob die fraglichen Vorteile, mit denen sich allenfalls ökonomisch argumentieren lässt (und dies auch nur mit gutem Willen), die offensichtlichen Nachteile aufwiegen können, muss der Leser selbst entscheiden. An der Gestaltung des ›e-books‹ muss sich auf Seiten der Anbieter noch einiges tun, damit es wenigstens als brauchbarer Werbeträger dienen kann. 

»Giulia und das Erdbeben in Sondrio« und »Die Schwimmerin« werden u.a. auch vertrieben von:
• amazon – als Kindle edition (Titel eingeben im Suchfeld) – hier ist das Schriftbild besser!
• i-Tunes – für mobile Endgeräte wie i-Pad, i-Phone etc.
• Thalia (www.thalia.de)
• Mayersche (www.mayersche.de)
• http://mobile.buch.ch
• jpc (www.jpc.de)
• www.buch.de
• weltbild

»Vielstimmiges Requiem des Krieges« 
(Bühne regional, Hertener Allgemeine)
Im Düsseldorfer Schauspielhaus kommen Frauen der Roten Armee zu Wort37 Jahre alt war die Weißrussin Swetlana Alexijewitsch (die inzwischen den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels 2013 erhalten hat), als 1985 unter dem Titel »Der Krieg hat kein weibliches Gesicht« ihr erstes Buch einer Chronik des Untergangs über die Sowjetunion erschien. Dafür befragte sie Hunderte der eine Millionen Frauen, die in der Roten Armee gegen die deutschen Invasoren gekämpft hatten.
Aufführungen: 28.12.2012, 8., 11., 16., 28., und 30. Januar 2013. Karten: 0211/369911
Info Düsseldorfer Schauspielhaus 
www.mareikehein.com 

25. Recklinghäuser Autorennacht: Im dritten Anlauf, zum 25jährigen Jubiläum der Recklinghäuser Autorennacht (11/2012), habe ich den vestischen Literaturpreis der »Neuen literarischen Gesellschaft Recklinghausen« für meinen Wettbewerbsbeitrag »Schlechte Karten oder Lords Orakel« verliehen bekommen. 
Hier die Laudatio der Jury, bestehend aus Dr. Gudrun Güth, Dr. Claudia Kociucki und Sylvia Seelert (Kulturbüro Herten), in Auszügen.
Mein Dank gilt der Jury, dem Vorstand der NLGR (insbesondere dem Vorsitzenden Herrn Fondermann), den Organisatoren der »Recklinghäuser Autorennacht«!

»Schlechte Karten oder Lords Orakel«
 – vorgelesen von Schauspielerin Mareike Hein.